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Schulen/Computer: OpenOffice statt Microsoft-Produkten

In den Schulen und öffentlichen Bildungseinrichtungen soll im Unterricht künftig freie und offene Computersoftware statt der kommerziellen des Fast-Monopolisten Microsoft eingesetzt werden. Statt des kommerziellen Office-Paketes mit Word und Excel soll künftig das kostenlose aber sehr leistungsfähige Open-Source-Paket OpenOffice eingesetzt werden. Dies schlägt der Landtagsabgeordnete der UNION FÜR SÜDTIROL, Andreas Pöder, in einem Beschlussantrag im Südtiroler Landtag vor.
„In den Schulen und öffentlichen Bildungseinrichtungen werden bei der EDV- und Computer-Ausbildung der Schülerinnen und Schüler in der Regel kommerzielle Office-Softwarelösungen des weltweit größten Softwareherstellers eingesetzt.
Abgesehen davon, dass diese Office-Lösungen relativ teuer sind, auch wenn es für schulische Zwecke besondere Vergünstigungen gibt, ist eine Folge aus dem schulischen Einsatz dieser Office-Programme, dass sie von den Familien auch für den privaten Gebrauch auf den Computern in den Privathaushalten angekauft und installiert werden müssen.
Der Einsatz von, für den Privatgebrauch kostenlosen, freien Office-Paketen und das Erlernen des Umgangs mit diesen Office-Paketen würde daher eine für die Privathaushalte kostenlose Alternative schaffen.
Das OpenOffice-Paket ist frei und kostenlos im Internet erhältlich, wird ständig weiterentwickelt und stellt eine leistungsfähige und mit allen notwendigen Teil-Lösungen ausgestattete Alternative zur kommerziellen Software dar.
Darüber hinaus ist OpenOffice voll kompatibel mit der kommerziellen Office-Lösung; so können u.a. mit dem kommerziellen Produkt erzeugte Textdokumente oder Tabellenkalkulationen auch mit OpenOffice geöffnet und bearbeitet werden, auch eine umgekehrte Kompatibilität ist gegeben.
Weiters kann jemand, der den Umgang mit OpenOffice erlernt ohne weiteres und ohne große Umstellung auch die kommerzielle Lösung nutzen und umgekehrt.“



In den Schulen und öffentlichen Bildungseinrichtungen soll im Unterricht künftig freie und offene Computersoftware statt der kommerziellen des Fast-Monopolisten Microsoft eingesetzt werden. Statt des kommerziellen Office-Paketes mit Word und Excel soll künftig das kostenlose aber sehr leistungsfähige Open-Source-Paket OpenOffice eingesetzt werden. Dies schlägt der Landtagsabgeordnete der UNION FÜR SÜDTIROL, Andreas Pöder, in einem Beschlussantrag im Südtiroler Landtag vor.

„In den Schulen und öffentlichen Bildungseinrichtungen werden bei der EDV- und Computer-Ausbildung der Schülerinnen und Schüler in der Regel kommerzielle Office-Softwarelösungen des weltweit größten Softwareherstellers eingesetzt.
Abgesehen davon, dass diese Office-Lösungen relativ teuer sind, auch wenn es für schulische Zwecke besondere Vergünstigungen gibt, ist eine Folge aus dem schulischen Einsatz dieser Office-Programme, dass sie von den Familien auch für den privaten Gebrauch auf den Computern in den Privathaushalten angekauft und installiert werden müssen.
Der Einsatz von, für den Privatgebrauch kostenlosen, freien Office-Paketen und das Erlernen des Umgangs mit diesen Office-Paketen würde daher eine für die Privathaushalte kostenlose Alternative schaffen.
Das OpenOffice-Paket ist frei und kostenlos im Internet erhältlich, wird ständig weiterentwickelt und stellt eine leistungsfähige und mit allen notwendigen Teil-Lösungen ausgestattete Alternative zur kommerziellen Software dar.
Darüber hinaus ist OpenOffice voll kompatibel mit der kommerziellen Office-Lösung; so können u.a. mit dem kommerziellen Produkt erzeugte Textdokumente oder Tabellenkalkulationen auch mit OpenOffice geöffnet und bearbeitet werden, auch eine umgekehrte Kompatibilität ist gegeben.
Weiters kann jemand, der den Umgang mit OpenOffice erlernt ohne weiteres und ohne große Umstellung auch die kommerzielle Lösung nutzen und umgekehrt.“


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