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Wohnbau: Späte Einsicht bei Zusweisung von Sozialwohnungen - Erhöhung der AnsässigkeitspflichtDie Obmannstellvertreterin der Union für Südtirol, Christine Taraboi-Blaas, wundert sich über die neuen Töne in der Dskussion bezüglich der Zuweisung von Sozialwohnungen, nachdem jahrelang wenig bis gar nichts getan wurde.Seit Jahren weist die Union darauf hin, dass vor allem deutsche SüdtirolerInnen bei der Zuweisung von Sozialwohnung immer öfter das Nachsehen haben. Die Union bleibt bei Ihrer Forderung, die Ansässigeitspflicht bei Sozialwohnungen von 5 auf 10 Jahre zu erhöhen.
Als die Union vor gut einem Jahr bei Infoabenden im ganzen Land über die Vergabe von Sozialleistungen bzw. von Sozialwohnung auf diesen Missstand hingewiesen hat, wurde dies als Polemik abgetan, so Taraboi-Blaas.
Es hat sich gezeigt, dass die Union sehr wohl Recht hatte mit ihren Warnungen. Immer wieder sind Südtiroler Familien und Alleinerziehende diejenigen, ie auf den Rangordnungen für die Vergabe von Sozialwohnungen zurückfallen. Es mag stimmen, dass Immigranten die höhere Punktezahl aufweisen. Hier bedarf es jedoch neuer Gesetze, die dieses Ungleichgewicht bei der Punktevergabe aufheben. Sozialleistungen, und als solche ist auch die Verfügbarkeit von Sozialwohnungen anzusehen, müssen in erster Linie der einheimischen Bevölkerung zugute kommen. Schließlich werden Sozialwohnungen von Steuergeldern gebaut und erhalten, die von Einheimischen jahrelang bezahlt wurden und werden. Kaum ein Politiker der Mehrheitspartei hat sich in den letzten Jahren über die Einwanderungswelle Sorgen gemacht. Die Warnungen der Opposition wurden in den Wind geschlagen. Nun kommt das böse Erwachen. Einzig die Überarbeitung der Sozialgesetze bietet schutz gegen die ausufernde Immigration und der Folgen, ist sich Taraboi-Blaas sicher. Falsch verstandene Menschlichkeit führt zu unvorstellbarem Leid. In der eigenen Bevölkerung wie auch bei den Zuwanderern, schließt die Obmannstellvertreterin. Verantwortlich für die Pressemitteilung Christine Taraboi-Blaas, Obmannstellvertreterin der Union für Südtirol Tartsch 25, 39024 Mals Handynr. 3471966209
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Union für Südtirol Garibaldistraße 6 39100 - BOZEN
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