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Grüne Ausländerpolitik schadet den EhrlichenDas konstante In-Schutznehmen von kriminellen Ausländern durch die Grünen-Vertreter wie Franco Bernard stößt Roland Stauder dem Generalsekretär der Union für Südtirol sauer auf. Dabei entsteht ein "beeindruckendes Bild der Gleichgültigkeit und damit einer grünen geistig-moralischen Mittäterschaft" so Stauder. Die durch die grüne Brille einseitig betrachtete Situation der Ausländer in Südtirol bringt weder für das Zusammenleben noch für die Integration Vorteile und schadet vor allem den legalen, arbeitswilligen und nicht straffälligen Ausländern.
Sollten sich die Vorwürfe gegen den verhafteten Vorsitzenden des Meraner Ausländerbeirates, Mairajane Noureddine bestätigen, so kann nach dem Rechtsverständnis des Unionsfunktionärs nur eine Ausweisung folgen. Weiters dürfen wir nicht zulassen, dass sich im Dunstkreis von Ausländerbeiräten Schlepperbanden organisieren und unter dem mit unseren Steuergeldern finanzierten Deckmantel der Integration die illegale Einwanderung fördern.
Die Grüne-Realitätsverweigerung stellt letztendlich auch Ausländer die legal in Südtirol leben und arbeiten in ein zwielichtiges Licht und erweisen dieser Ausländergruppe eine Bärendienst. Wer wie die Grünen ein Problem hat, sich klar gegen die Anstiftung von Jugendlichen zu kriminellen Handlungen, sich gegen die Begünstigung der illegalen Einwanderung, gegen das Falschausstellen von Mietverträgen und Scheinarbeitsverträge auszusprechen muss seine eigene Beziehung zum Rechtsstaat überdenken. Mit der Bitte um Veröffentlichung Dr. Roland Stauder Generalsekretär der Union für Südtirol Kontakt: Tel. 333 4066826
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Union für Südtirol Garibaldistraße 6 39100 - BOZEN
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