Frauen und Junge Union sowie die Bereichsgruppen (Familie-Arbeitnehmer-Soziales, Wirtschaft, Landschafts- und Heimatschutz, Menschen mit Behinderung, Verkehr-Transit, Berglandwirtschaft, Gemeindepolitik, Sicherheit, Sprache und Kultur, Bildung und Schule) werden ebenfalls die jeweiligen Spitzenkandidaten nominieren.
Erstmals wird die Union mit Bereichsspezifischen Kandidatinnen und Kandidaten
antreten. Nachdem Parteiobmann Andreas Pöder auch mit möglichen Quereinsteigern Gespräche führt, bleibt die Gesamtkandidatenlisten offen, sie wird samt Reihung und den Landesspitzenkandidaten erst in einigen Monaten fertiggestellt.
Weiters werden die zahlreichen Rückmeldungen und Anregungen aus der
Bevölkerung berücksichtigt, um die Kandidatenliste zu erstellen. Die Union hatte
über ihre letzte landesweite Zeitung die Bürger aufgefordert, im Rahmen einer
Bürgernominierung Vorschläge zu unterbreiten. Die überraschend starke Resonanz auf die Aufforderung der Union an die Mitglieder und Bevölkerung sich an der Kandidatennennung zu beteiligen spricht für die Bürgernähe der Union und kann als durchwegs positive Zeichen gewertet werden, so Stauder.
Frauen und Jugend wollen mit eigenen Initiativen dazu beitragen, dass die
UNIONsliste 2008 „jugendlicher“ und auch „weiblicher“ wird und damit den hohen
Stellenwert der Jugend und Frauen in der Union hervorheben.
Ziel der Union ist es eine 30 bis 35 köpfige Kandidatenliste zu präsentieren, so Roland Stauder abschließend in einer Presseaussendung.