„Südtirol den Südtirolern“
Zahlenkosmetik ändert nichts an Missständen!
Die Union spricht im Zusammenhang mit der heutigen Entscheidung der Landesregierung, Nicht EU-Bürger erst dann ins Land zu holen wenn alle anderen Ressourcen erschöpft sind, von einem ersten Schritt, der allerdings nicht viel Konkretes bringen wird.
Diese längst überfällige Entscheidung sei mit einigen anderen immer noch ausständigen Unionsforderungen zu ergänzen da die Wirkung ansonsten ihr Ziel verfehlen wird.
Generalsekretär Stauder erinnert in diesem Zusammenhang an die Punkte des Unions-Volksbegehrens „Südtirol den Südtirolern“ die umzusetzen sind:
· Einführung einer 5 jährigen Ansässigkeitsklausel für Wohngeldempfänger
· Die Anhebung der Ansässigkeitspflicht bei den Mietwohnungen des Wohnbauinstituts, den so genannten ´Sozialwohnungen´, von derzeit 5 auf 10 Jahre
Nur derart konkrete Maßnahmen würden Ergebnisse erzielen und dem weiteren ungerechten Verteilen der Fördergelder Einhalt gebieten, so Roland Stauder abschließend.
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