„Dieser Vorschlag ist juristisch nicht haltbar und entbehrt jeglicher Logik“, so Jugendkoordinator Helmut Taber. Laut Junge Union läuft man hier Gefahr, dass die Wirklichkeit verzerrt wird, da solche Umfragen bekanntlich nicht voll inhaltlich die Praxis wiedergeben und von gewissen italienischen Kreisen manipuliert werden könnten.
Es gibt nur eine vernünftige Lösung für das Toponomastikproblem“, so Taber, „und zwar, dass nur die historisch gewachsenen Ortsnamen offiziell anerkannt werden und pseudoitalienische, faschistische Orts- und Flurnamen aus den Verzeichnissen verschwinden“.
Die SVP schiebt dieses Problem nun schon seit etlichen Jahren vor sich her. „Sie soll sich nun endlich mit größerem Einsatz der Toponomastik widmen und noch vor den Landtagswahlen 2008 eine Entscheidung herbeiführen“, so Taber abschließend.