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Erstes „Gipfeltreffen“ der Unions-Funktionäre zu Parteistrategie und Landtagswahlen – „Die laute Mitte“ ansprechen

Als vollen Erfolg wertet die Union für Südtirol ihr erstes „Gipfeltreffen“,
welches am gestrigen Sonntag am Gitschberg in der Gemeinde Meransen
stattfand. Rund 30 Funktionäre der Partei trafen sich abseits der
sonst üblichen Sitzungsräume, um sich mit der Planung der anstehenden
Aufgaben zu befassen. Wert legte man nach der Wanderung auf den Gipfel des Gitschberges auch auf eine lockere Diskussionsrunde in der Gitschhütte. Debattiert wurde über Parteistrategie, Landtagswahlen und Volksabstimmungsanträge.
Erste Zielvorgaben hinsichtlich der Kandidatenzahl und der inhaltlichen Arbeit der Nächsten Monate wurden dabei vereinbart. Wie Parteiobmann Andreas Pöder erklärte, wolle man künftig verstärkt die Familien und Arbeitnehmer sowie liberale Unternehmer ansprechen und die „Laute Mitte“ der Gesellschaft vertreten.
Im Zusammenhang mit den drei Volksabstimmungsanträgen der Union wurde vereinbart, weiterhin auf einen Abstimmungstermin in diesem Herbst zu beharren.
Im Zuge des „Gipfeltreffens“ den Funktionären die kürzlich vom Vorstand der Union beschlossene Erneuerung des Logos und des grafischen Erscheinungsbildes der Union für Südtirol vorgestellt. Der Öffentlichkeit wird das neue Layout in den nächsten Wochen präsentiert.

„Die Wanderung mit anschließender Diskussion fand in lockerer und
freundlicher Atmosphäre statt und war von großer Zuversicht Richtung 2008
geprägt“, so Mitorganisator und Parteiobmannstellvertreter Harald Grünbacher. „Es wurde vereinbart, nach diesem ersten Versuch eines ´Gipfeltreffens´ in den nächsten Jahren auch die breite Basis, Mitglieder und Mitarbeiter zu dem Treffen einzuladen. Grünbacher unterbreitete weiters Vorschläge zu einer effizienteren Öffentlichkeitsarbeit der Parteifunktionäre.

Parteiobmann Pöder sah denn Sinn eines Treffens der Unions-Funktionäre auf einem Gipfel und einer Berghütte unter anderem darin, dass man sich durch die „herrliche Aussicht über Berge und Täler unserer Heimat immer wieder über die Schönheit des Landes und unserer Verantwortung gegenüber diesem Land und den jetztigen und künftigen Generationen bewusst werden kann.“

 


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