Pressemitteilung: SVP/Mandatsbeschränkung
Als fragwürdig und unpassend bezeichnet der Jugendkoordinator der Union für Südtirol, Helmut Taber, die jüngste Diskussion in der SVP bezüglich der Mandatsbeschränkung für Bürgermeister. Dabei zeigt die SVP wieder einmal ihr wahres Gesicht, nämlich jenes der Machtarroganz und Vetternwirtschaft. Die Mandatsbeschränkung wurde 1994 eingeführt und soll jetzt, kurz vor ihrer Umsetzung, wieder abgeschafft werden. „Wenn die Mehrheitspartei alle Gesetzte, die einmal eingeführt wurden, ihr jetzt aber nicht mehr passen, wieder abschafft, dann frage ich mich schon, welchen Sinn das haben soll“, so Taber.
Laut Taber ist es wichtig, wenn in der Politik neue Kräfte und Ideen zum Zug kommen.
Auch sei die Mandatsbeschränkung Garantie dafür, dass die Vetternwirtschaft, die in der SVP praktiziert wird, eingedämmt wird.
Deshalb spricht sich die Junge Union für eine Beibehaltung der Mandatsbeschränkung sowohl auf Gemeinde- wie auch auf Landesebene aus.
Helmut Taber
Jugendkoordinator
Union für Südtirol
+39 349/8848231
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