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Familienpolitik/Pensionsfortzahlung: Gleichbehandlung zwischen Privatangestellten und öffentlichen Angestellten

Die Gleichbehandlung zwischen Privatangestellten und öffentlichen Angestellten bei der Fortzahlung der Rentenbeiträge während der Kindererziehung fordert die Union für Südtirol.
Wie Parteiobmann Andreas Pöder und die Bereichssprecherin für Familie und Soziales, Christine Taraboi-Blaas, erklären, müsste auch für Mütter oder Väter, die bei Privatunternehmen arbeiten möglich sein, für die Kindererziehung einige Jahre zu Hause zu bleiben die Fortzahlung der Rentenbeiträge garantiert werden.
Pöder: „Die Rentenfortzahlung muss während der Erziehungszeit gesichert sein, unabhängig davon, ob jemand im öffentlichen oder privaten Bereich arbeitet.“

Taraboi-Blaas sieht eine Möglichkeit darin, die Fortzahlung für insgesamt mindestens 3 Jahre zu garantieren, sowohl für Privatangestellte als auch für Beamte. „Es kann nicht angehen, dass gerade Frauen, die für die Kindererziehung einige Jahre von ihrem Beruf fernbleiben, aufgrund der fehlenden Rentenbeitragsjahre ein höheres Renteneintrittsalter haben.“

Die Pensionsfortzahlung ist eine der Säulen einer zukunftsorientierten Familienpolitik, so die Unions-Vertreter.

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