Frizzi Au/ Großprojekte
Die Junge Union der Union für Südtirol zeigt sich in einer Presseaussendung verwundert darüber, dass in der Frizzi Au neben dem Fahrsicherheitszentrum u.a. auch noch eine Teststrecke für Kriegsfahrzeuge der Firma IVECO vorgesehen ist.
„Immer wieder ist das Vorgehen der Landesregierung bei Großprojekten dasselbe: Sie gibt am Anfang nur wenige Informationen über das geplante Projekt heraus und sobald es Proteste gibt, wird im Stillen weiter gebaut“, so Jugendkoordinator Helmut Taber. Dasselbe sei schon beim Bau des Brennerbasistunnels so gewesen. Deshalb ist es laut Junge Union auch unerlässlich, dass bei Großprojekten eine Volksabstimmung vorgenommen wird.
Schließlich sind es ja die Steuergelder der Bürger, die für Großprojekte hergenommen werden.
„Anstatt Millionen Euro für überflüssige Bauarbeiten auszugeben, sollten diese Gelder für sanitäre Einrichtungen, soziale Belange und zur Unterstützung einheimischer Familien hergenommen werden, wie z.B. zur Aufstockung des Kindergeldes“, so Taber abschließend.
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