Union für Südtirol
Union für Südtirol Union für Südtirol
Union für Südtirol
Zukunft Heimat
HomeUnion für SüdtirolForumUnion für SüdtirolDownloadUnion für SüdtirolMitgliedUnion für SüdtirolKontakt
       Die UNION        Landtag/Region       Bezirke/Gemeinden       Frauen       Junge Union       Gemeindepolitik


Familienpolitik: Pöder verteidigt Familienpassaktion der Union

Der Parteiobmann der Union für Südtirol, Andreas Pöder, verteidigt die Familienpassaktion der Union für Südtirol gegen Angriffe seitens der Landesregierung und von SVP-Vertretern. Frauen- und Familienpolitikerinnen der Union haben schon vor einigen Jahren Kontakt zu zuständigen Stellen in Nordtirol und Österreich aufgenommen, um sich über das Familienpassprojekt in Österreich zu informieren. „Wiederholt haben wir diesbezüglich bei zuständigen Stellen Informationen eingeholt und öffentlich die Einführung des Familienpasses gefordert“, betont Parteiobmann Pöder. „Südtirol hat sich diesbezüglich viel zu lange Zeit gelassen.
Die Arbeitsgruppe Familie, Arbeitnehmer und Soziales unter Bereichssprecherin und Obmannstellvertreterin Christine Taraboi-Blaas hat nun Nägel mit Köpfen gemacht und wird die Initiative als begleitende Aktion durchführen.
„Wiederholt hat die Union in Südtirol die Einführung des Familienpasses eventuell sogar in Zusammenarbeit mit dem Bundesland Tirol gefordert, die Landesregierung hat aber stets abgewiegelt. Die Union hat nun in den letzten Monaten ein eigenes Pilotprojekt entwickelt – unter Beteiligung einiger Betriebe. Wenn nun auch der Familienverband mit Unterstützung der Landesregierung ein Familienpassprojekt starten, ist das zu begrüßen, weil damit die Forderung nach öffentlicher Trägerschaft wenigstens teilweise erfüllt wird. „
Pöder unterstreicht, dass die Union ihren Familienpass trotzdem herausgeben wird. Dieser wird sowohl für Familien als auch für Betriebe kostenlos sein und man wird ihn aktiv in den Orten an Familien verteilen.
Pöder kritisiert am Landesregierungs- und KFS-Projekt, dass dort die teilnehmenden Betriebe zur Kasse gebeten werden, obwohl diese bereits durch ihre Vergünstigungen für die Familienpassinhaber ein beachtliches Entgegenkommen zeigen: „150 Euro für das Eintragen ins Vorteilsgeberregister und dann 125 Euro jährlich soll ein Betrieb zahlen. Das mag manchen wenig erscheinen, ist aber angesichts der Tatsache, dass die Betriebe ja bei der Aktion bereits durch Preisreduzierungen und Vergünstigungen einen wichtigen Beitrag leisten nicht gerechtfertigt. Zudem würde dies im Jahr 2008 eine Zahlung von 275 Euro bedeuten – Einschreibe- und erste Jahresgebühr. Wenn z.B. 1.000 Betriebe mitmachen, dann bedeutet das für die private Trägerschaft des KFS und der Transkom im Jahr 2008 275.000 Euro Einnahmen. Das Land dürfte sich auch mit einem Beitrag beteiligen. Also decken die Einnahmen weit mehr ab als die Ausgaben. Nachdem hoffentlich wesentlich mehr Betriebe als 1.000 bei einer vom KFS und von der Landesregierung getragenen Aktion mitmachen, würde dies auch eine wesentlich höhere Einnahme bedeuten. Die Kosten für Werbemaßnahmen und Verwaltung wären wohl mehr als abgedeckt.“
Die Union ist der Meinung, dass die Kosten zur Gänze von der öffentlichen Hand - also vom Land – getragen werden sollten und nicht von den Betrieben.
„Die Union wird der weitaus größeren Familienpassaktion keine Konkurrenz machen sondern leistet nur ihren Beitrag zur Familienunterstützung.“


Der Familienpass bringt Familien Preisvorteile und Vergünstigungen in den teilnehmenden Betrieben. Die Union gibt ihn an Familien, deren jüngstes Kind noch nicht 18 Jahre alt ist. Der Familienpass berechtigt die Familienmitglieder - auch einzeln - die Vergünstigungen in Anspruch zu nehmen.
Bisher haben sich Möbelgeschäfte, ein Computergeschäft, Restaurants, Kinder- und Familienmodengeschäfte und ein Autohaus zur Teilnahme an der Union-Familienpass-Aktion bereiterklärt.
Christine Taraboi-Blaas bezeichnet den Familienpass der Union als konkreten Beitrag zur Entlastung der Südtiroler Familien. Er ist sowohl für die Familien als auch für die teilnehmenden Betriebe völlig kostenlos. „Wir halten nichts davon, die teilnehmenden Betriebe zur Kasse zu bitten, wenn sie schon bereit sind, Familien besondere Preisnachlässe und Vergünstigungen zu gewähren“, so die Obmannstellvertreterin.


Top


März 2008
Februar 2008
Januar 2008
Dezember 2007
November 2007
Oktober 2007
September 2007
Ausverkauf der Heimat
Eppan/Kaltererstraße: Arbeiten ohne Beschlüsse und Projekt – Union startet Unterschriftensammlung
Der Regionalrats-Trick der SVP
Bürgermeisterrenten
Nutzung des Schlosses Bruneck
Herbstmesse
Bürgermeisterpensionen
Union prüft Alternative Brennerscheiteltunnel
Toponomastik
Keine Alternativtransitroute Pustertal!
Waschmittel im See
Skipistenprojekt „Kronplatz Ried „
Gebetsraum in Bozen - Spiel mit dem Feuer - falsch verstandene Toleranz
Bei vorgezogene Parlamentswahlen auch Landtagswahlen vorziehen
Brennerscheiteltunnel statt Brennerbasistunnel
Volksbegehren
Union Wirtschaft
Machtmissbrauch
Flugplatz schließen
Pardeller Paradebeispiel für Machtmissbrauch
Landtagswahlgesetz: Union kündigt Maßnahmen gegen SVP-Wahlgesetzentwurf an
Faschistisches Werk nicht weiter führen
Carabinieri/Bevölkerung: Beschwerden häufen sich – Südtiroler Landespolizei wäre Lösung
Schließung des Flughafens logische Folge
Unionstreffen Vinschgau
Landtagswahlgesetz
Familienpassaktion
Externe Verträge
Union trifft Union
Landtagswahlgesetz
Familienpass wichtig
Familienpass verteidigt
Familienpass Union
Pflegesicherung
Brennermemorandum
Bürgerlisten Kiens, Ritten und Prad gehen mit der Union
Smg im Visier
Land trickst
Bürgerlisten werden bewusst missbraucht
Gemeinderat Bruneck/Union: Josef Unteregelsbacher rückt nach
August 2007
Juli 2007
Juni 2007
Juni 2007

Union für Südtirol
Garibaldistraße 6
39100 - BOZEN

Telefon  3338216741
Fax  363338216741
E-Mail  union@unionfs.com
  union-buero
   
Skype  Was ist skype?
   
Skype  Was ist RSS?


           Intranet