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Bürgermeisterpensionen sind Ohrfeige für Arbeitnehmer

Als Ohrfeige für die Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer bezeichnet die Sprecherin für Familie, Arbeitnehmer und Soziales sowie Parteiobmannstellvertreterin der Union für Südtirol, Christine Taraboi-Blaas den SVP-Vorschlag zur Einführung der Bürgermeisterpensionen. Die Bürgermeister bzw. Politiker insgesamt verdienen mehr als genug, um selbst für die Renten vorzusorgen, so Christine Taraboi-Blaas in einer Aussendung. "Wenn jemand Monat für Monat so hohe Bezüge einstreichen kann, so dürfte er auch imstande sein, selbst für seine Renten- bzw. Pensionsabsicherung sorgen zu können.
Was machen die Bürgerinnen und Bürger, die sich ihr Leben lang abrackern müssen, um eine mehr als spärlich bemessene Rente zu erhalten, wenns hinten und vorne nicht reicht? Das kümmert scheinbar die Damen und Herrn in der Brennerstrasse herzlich wenig.
Wenns darum geht, die Erziehungsjahre in angemessener Form für die Rentenabsicherung jener Mütter einzuführen, die sich jahrelang aufopfernd für Kinder und Familie einsetzen, dann wird geknausert! Wenn Rentnerinnen und Rentner kaum wissen, wie sie ihre Rente einteilen sollen, um über die Runden zu kommen, scheint das kaum jemanden von der Regierungspartei zu interessieren."
Wie Taraboi-Blaas abschliessend bemerkt, gibt es in Südtirol eindeutig zweierlei Klassen von Bürgern: Nämlich die Abkassierer in der Politik auf der einen Seite und und all jene, die im normalen Alltagsleben mit Fleiss und Ausdauer zum Wohlstand Südtirols beitragen auf der anderen Seite. Den einen wird das Leben in der Öffentlichkeit mit periodisch genehmigten Erhöhungen ihrer Bezüge "vergoldet" und der Rest muss schauen, wie er nach bezahlter Steuer mit dem Verdienten noch leben kann."

Verantwortlch für die PM
Christine Taraboi-Blaas
Tartsch 25
39024 Mals
Handynr. 3471966209

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