Die jüngste Angriffswelle läuft derzeit in Bozen ab, wo italienischen Linksparteien und Grüne eine Unterschriftensammlung durchführen und ganz unverhohlen die interetnische, „mehrsprachige Schule und die volle Immersion „ fordern, im totalen Widerspruch zum Art.19 des Autonomiestatutes.
Weitere gefährliche Beispiele sind:
Die erfolgte Vorverlegung des Italienisch-Unterrichts von der 2. auf die 1. Kl. Volksschule und die Einführung des Englisch-Unterrichts ab der 4. Kl. Volksschule ohne Notwendigkeit und Verdrängung anderer deutschen Fächer, im Widerspruch zum Art. 19 des Autonomiestatutes.
Einschreibung italiensicher Kinder in deutschen Kindergärten und Pflichtschulen und umgekehrt, mit der Folge der sprachlichen Vermischung und gegenseitigen Behinderung.
Forderung nach mehr Italienisch-Stunden und des Immersionsunterrichts, dadurch zunehmende Verdrängung der deutschen Unterrichtsfächer, mit dem Fernziel einer paritätischen, interetnischen „Misch-Masch-Schule“und des frühzeitigen Identitätsverlustes der Schüler/innen, abgesehen von der Überforderung der Pflichtschüler/innen durch eine übertriebene Fremdspracheneuphorie / italienisch, englisch usw.
Wiederholte Mißachtung der Zweisprachigkeitspflicht seitens vieler italienischer Bediensteten im öffentlichen Dienst und Abneigung deutsch zu sprechen oder zu schreiben.
Und was macht die SVP-Mehrheitspartei?, sie schweigt oder schaut feige weg, ignoriert das Parteistatut und duldet diese Mißstände und zersetzenden Fehlentwicklungen zum nachhaltigen Schaden der deutschen Volksgruppe. „Wer schweigt stimmt zu“! Hoffentlich erwachen die Südtiroler/innen bei den nächsten Landtagswahlen 2008 und treffen eine anderen politische Auswahl !