Der Beschluss zielt darauf ab, in Zukunft vor den Sitzungen der Gemeindebaukommission einen Vertreter einer Vereinigung für Menschen mit Behinderung einzuladen, damit dieser die Projekte der öffentlichen Hand im Hinblick auf die Behindertengerechtheit begutachten kann.
Keinesfalls soll durch diesen Beschluss den Technikern und andere Mitglieder der zuständigen Baukommission ein Misstrauen ausgesprochen werden, allerdings sind die Unionsvertreter der Meinung, dass direkt betroffenen Menschen noch geschulterte Augen für diese Problematik haben.
Die Unionsräte nehmen die Annahme Ihrer Beschlussantrages mit Freude zur Kenntnis und teilen mit, dass dieser Beschlussantrag in sämtlichen Gemeinden mit Unionsvertretung und unionsnahen Bürgerlisten in den nächsten Wochen eingebracht wird.
Die Initiative startete auf Anregung von Oswald Werth – Unionssprecher der Menschen mit Behinderung.