![]() |
|||
![]() ![]() |
![]() Home |
||
| Die UNION Landtag/Region Bezirke/Gemeinden Frauen Junge Union Gemeindepolitik |
|
|
Union/Wipptal: Ein Wipptaler in den LandtagIhre Rolle als Alternative zur SVP strich heute im Rahmen einer Pressekonferenz in Sterzin die Union für Südtirol Wipptal hervor. Wie Bezirksobmann Kurt Seidner und Parteiobmann Andreas Pöder erklärten, sei das Wipptal eine der Hochburgen der Union sei. Die SVP behandle das Wipptal nach wie vor Stiefmütterlich. Deshalb sei es an der Zeit, dass die Wipptaler über die Union als stärkste Opposition im Wipptal einen Vertreter in den Landtag schicken.
An der Pressekonferenz nahmen teil: Parteiobmann L.Abg. Andreas Pöder, Bezirksobmann Kurt Seidner, Landesgeschäftsführerin Annelies Taber, Vorstandsmitglied, Bezirksausschussmitglied und Pfitscher Gemeinderat Ernst Delueg, Vorstandsmitglied und Bezirksausschussmitglied Albert Klotz (Ratschings).
Bezirksobmann Kurt Seidner präsentierte das Bezirksprogramm und die Zahlen und forderte eine stärkere Berücksichtigung des Bezirkes Wipptal in der Landespolitik. Die Union sie im Bezirk Wipptal gut aufgestellt. Das Wipptal sei eines der am meisten belasteten Bezirke Südtirols. Die SVP habe den Bezirks vernachlässigt. Die Union sei die Alternative. Parteiobmann Andreas Pöder: Im Landtag greift – wenn überhaupt – nur die Opposition und hier speziell die Union aufgrund ihrer starken Position im Wipptal die Wipptaler Probleme auf. Die Union sei die beste Alternative zur SVP im Wipptal. Das Wipptal habe sich zur Unions-Hochburg entwickelt. Kurt Seidner sei ein möglicher Spitzenkandidaten für den Bezirk Wipptal, man sei auch mit weiteren möglichen Kandidaten im Gespräch. Über die Union komme das Wipptal leichter zu einem Landtagsabgeordneten als über die SVP. Ernst Delueg: Der Ausverkauf der Heimat sei im Anstieg. Auch hinsichtlich der Wasserkraft werde Südtirol ausverkauft. Im Pfitschertal seien zudem einige Projekte zum Nachteil der betroffenen Bauern umgesetzt worden. Delueg kritisierte auch das blinde Festhalten der SVP am Brennerbasistunnel. Der Tunnel komme zu spät. Es brauche Sofortmaßnahmen. Die Union für Südtirol ist die bessere Wahl fürs Wipptal. Als stärkste Oppositionspartei im Wipptal, wird die Union im kommenden Jahr bei den Landtagswahlen versuchen, einen Wipptaler oder eine Wipptalerin aus ihren Reihen in den Landtag zu schicken. Die Union will das Wipptal weiter zur Unions-Hochburg ausbauen und den Bürgern ein konkretes Angebot machen, damit die Union künftig einen Wipptaler oder eine Wipptalerin in den Landtag schicken kann. Die Union bietet die Chance, erstmals seit langer Zeit wieder einen Wipptaler in den Landtag zu wählen. In rund 2 Wochen soll im Rahmen der Bezirksversammlung der Union/Wipptal der Wipptaler Spitzenkandidat für die kommenden Landtagswahlen ernannt werden. Favorit dafür ist der amtierende Bezirksobmann im Wipptal, Kurt Seidner, Parteileitungsmitglied der Union und Gemeinderat in der Gemeinde Brenner. Einige Daten und Fakten: Der Bezirk Wipptal der Union wurde im Jahr 2003 gegründet, früher war er Bestandteil des Bezirkes Eisacktal/Wipptal. Bei den letzten Landtagswahlen 2003 ist die Union mit einem + von fast 4 Prozent und einem Endergebnis von 10,4 Prozent stärkste Opppositionspartei im Wipptal geworden). Die Mitgliederzahl wurde seit 2003 verdoppelt! Bei den Gemeinderatswahlen 2005 wurde die Zahl der Unions-Gemeinderäte im Wipptal mehr als verdopptelt. Vorher war die Union in Ratschings und in der Gemeinde Brenner vertretern, mittlerweile ist sie in 4 der 6 Wipptaler Gemeinden vertreten: Gemeinderat Sterzing: Bei der ersten Kandidatur der Union für Südtirol in der Fuggerstadt Sterzing, wurde mit 6%, ein beachtlicher Erfolg eingefahren. Aus diesen Ergebnis Heinz Goller als erster Unionsrat in der Ratsstube von Sterzing hervor. Gemeinderat Ratschings Das Resultat im Jahr 2005 hat die Erwartungen übertroffen: die Union hat ihre Stimmen von 8,4% im Jahre 2000, auf 16,8% verdoppelt und ist nunmehr mit drei Räten im Gemeinderat vertreten. Andrea Siller, Thomas Zössmayr und Manfred Larch sind Unions-Gemeinderäte in Ratschings. Gemeinderat Pfitsch: In der Gemeinde Pfitsch hat die Union bei den letzten Gemeinderatswahlen 2005 15,3% der Stimmen erhalten und ist damit erstmals mit zwei Gemeinderäten, Ernst Delueg und Anton Volgger, im Gemeinderat vertreten. Gemeinderat Brenner: In der Gemeinde Brenner hat die Union im Jahr 2005 ihren Stimmenanteil mehr als verdoppelt, knapp verfehlte man das zweite Mandat. Kurt Seidner ist dort Gemeinderat. Detail am Rande: Die SVP hat dort eine Listenverbindung mit der Union abgelehnt, damit ging ein Restmandat der deutschen Volksgruppe verloren, Forza Italia erhielt das Mandat – Soviel zur Haltung der Südtiroler Volkspartei Brenner/Wipptal. Im Bezirksausschuss der Union/Wipptal sitzen derzeit: • Bezirksobmann Kurt Seidner • Bezirksobmann Stellvertreter Thomas Zössmayr • Andrea Siller • Erwin Siller • Sepp Leitner • Albert Klotz • Karl Goller • Manfred Larch • Heinz Goller • Anton Volgger • Ernst Delueg Volksabstimmungsanträge – Unterschriften Wipptal: Von den über 15.000 Unterschriften, welche die Union Anfangs 2007 für die drei Volksabstimmungsanträge (Vorrang der Einheimischen bei der Wohnbauförderung, Volksabstimmungen über Großprojekte und Ausverkauf der Heimat) gesammelt hat, wurden 2.619 allein im Wipptal gesammelt: Von den Unions-Gemeinderäten gesammelt: Brenner 360 Pfitsch 469 Ratschings 466 Sterzing 240 Auf Gemeindeämtern von Bürgern unterschrieben Brenner 24 Pfitsch 25 Franzensfeste 3 Freienfeld 47 Ratschings 31 Sterzing 54 Vom L.Abg. Andreas Pöder in Sterzing + Freienfeld (auch mithilfe der Freienfelder Bürgerlistengemeinderäte) gesammelt: 900 Parteireform der Union im Mai/Juni 2007 Kein einziger Gemeinderat hat nach der Parteireform im Mai dieses Jahres die Union verlassen. Mehrere neue Mitglieder konnten inzwischen aufgenommen werden. In der neuen 7-köpfigen Parteileitung der Union sitzt Kurt Seidner als Vertreter der Bezirksobleute. Im 25-köpfigen Vorstand der Union sitzt neben Kurt Seidner auch noch die Bezirksvertreter Albert Klotz und Ernst Delueg und künftig auch der designierte Berglandwirtschaftssprecher Thomas Zössmayr. Jugend im Wipptal Die Junge Union ist im Wipptal erstmals dabei, eine Vertretung aufzubauen. Es wurden bereits zwei Treffen absolviert. Die Gründung steht kurz bevor. Die SVP im Wipptal Über die SVP wird dies nicht gelingen, weil der SVP-Bezirk Wipptal zwar Forderungen stellen kann, sich aber innerparteilich wie in den letzten 15 Jahren nicht durchsetzen wird. Die jüngsten SVP-internen Polemiken sind lediglich Schattenkämpfe, mit denen sich der eine oder andere Wipptaler SVP-ler persönlich einen guten Kandidatenplatz erkämpfen will. Die Reaktion der anderen SVP-Bezirke hat aber bereits gezeigt, dass das Wipptal in der SVP wieder einmal nur als Stimmenlieferant dienen soll, ohne konkrete Wahlchancen. Bezirksobmann Kurt Seidner sagt: „Unser Anliegen ist es, Anwalt des Bürgers zu sein und unsere Stimme da zu erheben, wo Bürger benachteiligt und ungerecht behandelt werden, aber auch dort, wo nur Privatinteressen vertreten werden. Zum anderen muss alles unternommen werden, unsere Umwelt zu erhalten und zu schützen, den Verkehr einzudämmen und den Bautenwahn und den Ausverkauf der Heimat zu stoppen, damit auch noch nachkommende Generationen unsere Heimat in ihrer natürlichen Form kennen lernen dürfen. Die Zuwanderungsproblematik und die Familienpolitik wird auch im Wipptal unser besonders Augenmerk erhalten. Der Vorrang der Einheimischen muss gewahrt und gestärkt werden. Es werden mit Sicherheit noch viele unbekannte Herausforderungen auf uns zukommen, die einer Lösung bedürfen. Hier muss von seitens Derer, die Verantwortung tragen und Entscheidungen zu treffen haben, immer der Mensch, unsere Umwelt und unsere Heimat im Vordergrund stehen. Es müssen sich aber auch die Bürger weit mehr als bisher in die Politik einbringen und Kritik üben, da wo es notwendig erscheint. Denn die Verantwortungsträger sollen merken, dass ihnen auf die Finger geschaut wird und Sie nicht tun können, was Sie wollen. Das Wipptaler Bezirksprogramm Das Wipptal erstickt: Dramatisch und in besorgniserregender Weise zugenommen hat der Schwerverkehr auf der Brennerautobahn. Die Überschreitung der 2 Mio. Grenze an LKW’S die über den Brenner fahren sprechen eine deutliche Sprache. Es bedarf deshalb umgehender Sofortmaßnahmen um den Schwerverkehr einzudämmen. Das Wipptal kann nicht warten bis in ferner Zukunft irgendein Megaprojekt, dessen Finanzierung noch in den Sternen steht realisiert ist, sondern es muss jetzt sofort gehandelt werden. Unsere Gesundheit ist massiv gefährdet. Wir als Union unterstützen deshalb vehement die Forderung verschiedener Umweltverbände, die eine sofortige Umsetzung des Brennermemorandums fordern um den Brenner zu entlasten. Aussagen von Benedikt Gramm, Vizepräsidenten der A22: „ eine massive Mauterhöhung für den Schwerverkehr ist nicht sinnvoll wenn wir als Brennerautobahn weiterhin konkurrenzfähig bleiben wollen “, sollten einen mehr als nachdenklich stimmen. Lärmschutz entlang der Eisenbahn: Den Lärm, den ein vorbeifahrender Zug verursacht, ist fasst unerträglich wenn man sich in unmittelbarer Nähe befindet. Davon können jene Anwohner, die entlang der Eisenbahnstrecke wohnen ein Lied singen. Zwar hat man an einigen betroffenen Abschnitten im Lande Lärmschutzwände errichtet, an anderen muss dies noch geschehen. Was den Abschnitt entlang der Ortschaft Gossensass betrifft, so scheint hier eine effiziente Lösung aufgrund beschränkter Geldmittel zu scheitern. Für diesen Abschnitt stehen nämlich, wie es momentan aussieht, nur um die 700.000 Euro, die teils von der ital. Staatsbahn und teils von der Provinz finanziert wird, zu Verfügung. Als Unionsrat der Gemeinde Brenner fordere ich die Landesregierung auf, das nötige Geld zu Verfügung zu stellen um ein Maximum an Lärmschutz zu garantieren. Denn Lärm macht krank und da es hier um die Gesundheit der Bürger/innen geht, sollte der Mensch und nicht das Geld im Vordergrund stehen. Schließlich hatte das Land ja auch genug Geld, eine Therme Meran mit über 120 Mio. Euro an Steuergeldern zu bezuschussen, obwohl diese Gesellschaft Jahr für Jahr nur rote Zahlen schreibt oder einen Flughafen Bozen zu subventionieren, wo auch dieser Jahr für Jahr nur Defizit macht. Militärareale im Wipptal: Demnächst werden zehn ehemalige Militärareale in Südtirol kostenlos in den Besitz des Landes übergehen. Dies kündigt Landeshauptmann Luis Durnwalder an. Unter ihnen befindet sich laut Land im Wipptal, das Artillerie-Materialdepot in Pflersch und ein weiteres Depot in Gossensaß. Wir als Union begrüßen den Übergang, denn er war schon lange fällig. Gleichzeitig fordern wir die Landesregierung auf, alles zu unternehmen und auch auf einen Übergang der großen Strukturen im Wipptal zu drängen. Volksabstimmung der Union: Die Mehrheitspartei, allen voran der Landeshauptmann, hat unsere in die Wege gebrachten Volksabstimmungen durch üble Tricks auf 2009 verschoben und so den Willen von über 2.600 Wipptaler/innen mit Füssen getreten und das nur, weil es der Mehrheitspartei im Lande so kurz vor den Landtagswahlen nicht in ihr Konzept gepasst hat. Dennoch war der Einsatz von uns als Wipptaler Unionsfunktionäre und der Freien Liste Freienfeld nicht umsonst, haben wir den Wipptalerinnen und Wipptaler doch gezeigt, dass wir nicht nur reden sondern auch handeln können. Ausverkauf der Heimat Das im Sommer 2004 stillgelegte Wasserkraftwerksgebäude „St. Jakob“, in der Gemeinde Pfitsch, ist versteigert. Das Verteilernetz wurde ohne jegliche Ablösesumme mit Dekret des Landeshauptmannes an die Südtiroler Energiegesellschaft SEL übertragen. Die Gemeinde Pfitsch hat sich bis heute, weder für die Übernahme dieses Kraftwerkes, noch für jegliche Nutzung der geprüften sowie hochwertigen Trinkwasserquelle entschlossen. Viele Bürger dieser Gemeinde verstehen nicht, dass ein altes Kraftwerk, das seit über fünfzig Jahren guten Dienst geleistet hat, stillgelegt und nicht wieder saniert werden kann, wobei auf der anderen Seite, scheinbar sehr lukrative, ohne Rücksicht auf die Zerstörung der Natur, neue Kraftwerke mit Null Prozent bzw. minimaler Gemeindebeteiligung errichtet werden. Mit Unverständnis und Verwunderung stehen die Bürger machtlos den Naturschändern und Naturvergewaltigern gegenüber. In jeder Ratssitzung haben wir als Unionsräte an die Gemeindeverwaltung appelliert, dass sich die Gemeinde an ein Maximum an diesen Kraftwerken beteiligt. Doch die Gemeinde Pfitsch überlässt das Allgemeingut lieber den Nichtansässigen und „verschenkt“ Grund und Besitz an Provinzfremde und verzichtet so auf zusätzliche Einnahmen, die wiederum den Bürger/innen zu Gute kommen würden. Der massive Eingriff in die Natur und der Ausverkauf unserer Heimat muss dringend gestoppt werden. Die Gewässer und speziell das Trinkwasser, das „Weiße Gold“ wie es genannt wird, ist ein Allgemeingut, und bedarf einer respektvolleren Nutzung. Zuwanderung von Nicht-EU-Bürgern: Mit Besorgnis sehen wir als Union die massiv steigende Zahl von muslimischen Zuwanderern. Wir stellen weiters fest, dass Einwanderer relativ schnell in den Genuss von Sozialleistungen kommen und es auf der anderen Seite im Land selbst immer mehr Armut vor allem unter Familien mit mehreren Kindern und älteren Menschen gibt. Gerade im Fall der Kriterien betreffend der Punktevergabe bei der Zuweisung von Sozialwohnungen, bestätigt sich unsere in der Vergangenheit geäußerte Kritik an der Landesregierung. Die steigende Zahl von Einwanderern birgt zudem ein hohes Konfliktpotential und schürt Ängste und Befürchtungen in der einheimischen Bevölkerung. Wir fordern ein Stopp, der Zuwanderung aus muslimischen Ländern nach Südtirol. Weiters müssen die hier lebenden Zuwanderer unsere Rechts- und Werteordnung und unsere Kultur vollständig akzeptieren, was das mindeste wäre. Schließlich bekommen im Wipptal Bürger aus Nicht-EU-Länder immerhin über ein Viertel der finanziellen Sozialleistungen ausbezahlt, Tendenz steigend. Es darf nicht sein, dass der Klügere immer nachgibt, bis er selbst der Dumme ist. Schlechte Kommunikation zwischen Gemeinde und Bürger: Normalerweise sollte und muss zumindest einmal im Jahr in einer Gemeinde eine Bürgerversammlung abgehalten werden bei welcher der Gemeindeausschuss die Bürger/innen zu Verwaltungstätigkeiten informiert. Wir Ratschingser Unionsräte beanstanden, dass dies in der Gemeinde Ratschings nicht der Fall ist. Wir fordern deshalb die Gemeindeverwaltung auf, sich an die Satzungen der Gemeinde zu halten die eine Bürgerversammlung vorsieht. Aufruf zur Mitarbeit: Alle Wipptalerinnen und Wipptaler sind herzlich eingeladen, aktiv in der Union mitzuarbeiten, um die Opposition aber auch die Demokratie im Lande zu stärken und nicht alles der Mehrheitspartei im Lande zu überlassen. Kontakt: Kurt Seidner unionwipptal@unionfs.com kurt.seidner@unionfs.com Funktel.: 339 4343399 |
|
Union für Südtirol
Garibaldistraße 6 39100 - BOZEN
|
|||||||||||||||||
| Intranet |