Da sich in der letzten Zeit besonders Fälle von Kindesmissbrauch häufen und die Täter meistens mit einem blauen Auge davonkommen fordert Prugger zudem, dass Namen von allen Sextätern nach der Verurteilung und nachdem sie aus dem Gefängnis entlassen wurden in ihrer Umgebung, Nachbarn, Schulen und Kindergärten sowie Jugendeinrichtungen bekannt gegeben werden müssen. „Dies wäre auch für Südtirol wichtig, da Straftäter oft in eine andere Ortschaft ziehen, dort rückfällig werden, aber niemand über sie Bescheid weiß“ so Prugger. Zudem müsste laut Prugger jeder Sextäter eine zwingende Therapie absolvieren und diese auch nach der Entlassung weiterführen. Sollte die Therapie keinen Erfolg erzielen sollten die Sextäter in eine gesicherte Anstalt eingewiesen werden, da sie ein zu großes Risiko, besonders für die schwächsten Mitglieder der Gesellschaft darstellen.
Prugger: „Der Schutz potentieller Opfer muss dem Schutz der persönlichen Rechte der Täter überwiegen, da die Opfer für das ganze Leben lang gezeichnet sind“.
„Dies ist nur ein Thema das viel zu viel tabuisiert wird. Die SVP und die grünen Gutmenschen lassen potentielle Opfer im Stich und befassen sich lieber mit Postenschacher und dem Schutz von Straftätern als mit den Sorgen und Ängsten der Bevölkerung“ so Prugger.
Prugger Peter
Sicherheitssprecher Union
Tel: +390473648536 Fax: +390473648747
Mobil: +393495539066
E-Mail: sicherheit@unionfs.com