![]() |
|||
![]() ![]() |
![]() Home |
||
| Die UNION Landtag/Region Bezirke/Gemeinden Frauen Junge Union Gemeindepolitik |
|
|
Krebsvorsorge: Zusammenlegung der Sanitätsbetiebe fordert erstes Opfer - Die Frauengesundheit!Scharfe Kritik üben die Parteiobmannstellvertreterin Christine Taraboi-Blaas, die Frauensprecherin der Union, Ingrid Piazzon, und die Landesgeschäftsführerin Annelies Taber an der Streichung der jährlichen kostenlosen Krebsvorsorgeuntersuchung für Frauen. Künftig dürfen Frauen in Südtirol nur mehr alle drei Jahre kostenlos den so genannten Pap-Test machen. Damit wird im Sanitätswesen genau am falschen Ort der Sparstift angesetzt: Bei der Frauengesundheit!.
"Die Sanitätsreform mit der Zusammenlegung der 4 Sanitätsbetriebe zu einem wurde als Allheilmittel für die Kostenexplosion im Gesundheitswesen angekündigt. Mittlerweile ist man in der Realität angekommen: Im nächsten Jahr steigen die Sanitätskosten in Südtirol trotz anderslautender Versprechungen der Landesregierung um fast 60 Millionen Euro an. Aber ausgerechnet bei der Frauen-Krebsvorsorge wird eingespart."
Die Unions-Frauen bezeichnen die Frauengesundheit als Opfer der Zusammenlegung der vier Sanitätsbetriebe: Die Pathologie in Bozen hat den Sparstift angesetzt und den jährlichen Gratis-PAP-Test für Frauen gestrichen. Bisher konnten alle Frauen kostenlos jährlich oder sogar halbjährlich diese Krebsvorsorgeuntersuchungsolchen Test durchführen lassen. Für die frühzeitige Krebserkennung ist diese Maßnahme unerlässlich! Nun dürfen wir Frauen uns nur mehr alle drei Jahre dieser Untersuchung kostenlos unterziehen. Damit fordert die Zusammenlegung der Sanitätsbetriebe bereits ein erstes Opfer, nämlich die Frauen! Dies ist, laut Obmannstellvertreterin und Vorsitzende des Bereiches Arbeitnehmer, Familie und Soziales in der Union für Südtirol Christine Taraboi-Blaas angesichts der Aufstockung der Gelder für die Sanität um 60 Mio Euro nicht nachvollziehbar. Wenn, so Taraboi-Blaas abschliessend, die Sanitätsreform auf dem Rücken der Frauengesundheit ausgetragen wird, so kann man sie jetzt schon als gescheitert betrachten. Taraboi-Blaas kritisiert die Tatsache, dass SVP-Kreise zwar große Werbekampagnen für die Frauengesundheit durchführen, unterstützt vom Sanitätsassessorat, aber gleichzeitig unter dem Mantel der Verschwiegenheit der kostenlose Pap-Test gekippt wird. "Wir werden bei der Landesregierung auf die Durchführung des Gratis-Pap-Tests in kürzeren Abständen pochen, wie bisher. Im Landtag wurde bereits vor zwei Wochen vom Landtagsabgeordneten Andreas Pöder eine Anfrage diesbezüglich hinterlegt. Dies wird jedoch nicht die einzige Maßnahme sein, wenn man nicht einlenkt." Verantwortlich für die Pressemitteilung Christine Taraboi-Blaas Obmannstellvertreterin der Union für Südtirol Tartsch 25, 39024 Mals Handynr. 3471966209 (erreichbar von 11.30 bis 14.30) Christine Taraboi-Blaas Mals - Südtirol
|
|
Union für Südtirol
Garibaldistraße 6 39100 - BOZEN
|
|||||||||||||||||||||
| Intranet |