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Stadt Bozen: Innsbrucker Straße für Bozen

Der Jugendkoordinator der Union für Südtirol, Helmut Taber und der Bezirksbeauftragte für Bozen Stadt, Oswald Werth, fordern in einer gemeinsamen Presseaussendung den Bürgermeister von Bozen auf, endlich sein Wahlversprechen einzulösen und in der Bozner Altstadt die „Innsbrucker- Straße“ einzuführen. „In Innsbruck gibt es schon längst einen Boznerplatz, einen Südtirolerplatz oder eine Salurnerstraße. Warum werden also nicht auch in Bozen endlich Straßen bzw. Plätze nach Nordtiroler Ortschaften benannt“, fragen sich Taber und Werth.
Als tragisch bezeichnen die Funktionäre der Union für Südtirol die Tatsache, dass es in Bozen immer noch Straßennamen gibt, welche auf die faschistische Vergangenheit hinweisen, wie z.B. die Via Amba Alagi und die Via Fiume.
Taber und Werth appellieren an den Bozner Bürgermeister Spagnolli diese faschistischen „Andenken“ zu beseitigen und geschichtliche Wiedergutmachung zu leisten. Nicht zuletzt für besseres Zusammenlebens der verschiedenen Sprachgruppen.

Mit freundlichen Grüssen

Helmut Taber
Jugendkoordinator
Union für Südtirol

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