Laut Taber seien überzogene Geldstrafen allein allerdings nicht genug. Vielmehr
sollten die Jugendlichen auch durch Sozialarbeit und Sprechstunden auf die
Fehler ihrer Taten hingewiesen werden.
Der Jugendkoordinator der Jungen Union macht in diesem Zusammenhang zum
wiederholten Male auf die zahlreichen Gewalttaten in den letzten Monaten, vor
allem auch von Ausländerseite aufmerksam und fordert die Landesregierung auf,
die Gewalt im Jugendbereich nicht außer Acht zu lassen. „Wenn das Problem nicht
gelöst wird, bevor es eskaliert, kann es sein, dass sich bei uns ähnliche Dinge
wie Amokläufe und dergleichen ereignen“, so Taber abschließend.