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Italien/Regierungskrise: Ablenkungsmanöver von Mafiamachenschaften, Müllskandal, Korruptionsskandal – Oppositionsbündnis bei möglichen NeuwahlenAls Ablenkungsmanöver von Müllskandal, Mafioten Machenschaften sowie den neuen Korruptionsermittlungen unter anderem gegen die Familie des EX-Justizministers Mastella bezeichnet der Parteiobmann die jüngste Regierungskrise in Italien. Für Südtirol muss diese Regierungskrise das Startsignal sein, sich vom Stiefelstaat zu verabschieden. „Italien ist eine Bananenrepublik und ein Mafiastaat. Die Fakten sind unübersehbar: - In Neapel, immerhin Großstadt des G8-Staates Italien, liegt der Müll auf der Straße, Camorra und Mafia haben Italien fest im Griff.
- Der zurückgetretene Justizminister Mastella löst eine Regierungskrise aus, weil seine Frau wegen mutmaßlicher Erpressung und sonstiger illegaler Machenschaften verhaftet wurde und gegen ihn selbst ermittelt wird, anstatt sich still und leise zu verabschieden.
- Die italienische Post sitzt auf hunderten Tonnen an Briefen und Paketen, ist nicht imstand diese zuzustellen. - Selbst die italienische Bischofskonferenz bezeichnet den italienischen Staat als zerfranst und im Niedergang begriffen Die Union für Südtirol hat seit jeher die Selbstbestimmungsforderung als Grundsatzforderung für die Zukunftsentwicklung Südtirol erhoben. Pöder: „Wir müssen jede noch so kleine Möglichkeit nutzen, um uns weiter von der Bananenrepublik und vom Mafiastaat Italien zu entfernen und uns schließlich von Italien zu lösen.“ Bei möglichen Neuwahlen regt Pöder ein Südtiroler Oppositionsbündnis an, um gegen die SVP aufzutreten, die Südtirol in den letzten Jahren tiefer in die italienische Realität integriert hat als je zuvor. Die Union wird sich in den nächsten Tagen mit einer Parlamentskandidatur befassen.
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Union für Südtirol
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