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Gefährliche Fußgängerübergänge

Als äußerst gefährlich kritisiert die Union für Südtirol im Pustertal, die
Übergänge für die Fußgänger an der neu gestalteten Staatsstraße (SS 621) von
Bruneck in Richtung St.Georgen und fordert daher deren sofortige Entschärfung.
An insgesamt drei Fußgängerübergängen vor St. Georgen wurde besonders bei
Dämmerung ein erhebliches Gefahrenpotential festgestellt.
Die Union bemängelt vor allem, dass in Fahrtrichtung von Bruneck nach St. Georgen vor den Fahrbahnübergängen jeweils ein großer Beleuchtungsmasten, vor einem Übergang sogar Verkehrsschilder angebracht wurden.
Diese verhindern bzw. schränken die Sicht auf Passanten, welche die Straße überqueren möchten stark ein. Erheblich sicherer wäre es die Verkehrsschilder weiter vorher und die Beleuchtungsmasten nach oder hinter den jeweiligen Übergängen anzubringen, so die Union.

Wenn keine Maßnahmen zur Entschärfung dieser Gefahrenstellen getroffen werden, ist ein Unfall vorhersehbar, so die Union für Südtirol und fordert gleichzeitig Sofortmassnahmen die Übergänge zu entschärfen und geeignete Akzente zur Erhöhung der Sicherheit an der Straße zu treffen.

Schon kurz nach Fertigstellung der neu gestalteten Staatsstraße wurden erste
Proteste von besorgten Bürgern laut, außerdem kam es heuer landesweit schon
mehrmals zu Unfällen solcher Art. Besonders in den Wintermonaten und zur
Dämmerungszeit sind unübersichtliche und schlecht beleuchtete Übergänge eine
enorme Gefahrenquelle. Daher sind erkannte Mängel sofort zu beheben, so
Bezirksobmann Harald Grünbacher.

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