Der einseitig besetzte Landesbeirat für Chancengleichheit hat es ja schon bewiesen. Zwischengeschlechtliche Diskussionen finden kaum statt, das zum Teil agressive Auftreten des Beirates hat die skurrile Situation herbeigeführt, dass nun die Männer sich benachteiligt fühlen.
Dabei ist es, ist Taraboi-Blaas sicher, nur gemeinsam möglich, Probleme aufzugreifen und Lösungen zu erarbeiten.
Dass Frauen im alltäglichen Leben häufig benachteiligt werden, ist eine Tatsache. Dass aber Männer dies oft schlicht und einfach nicht erkennen, genauso. Erst wenn sich Frauen und Männer mit diesen Benachteiligungen gemeinsam auseinandersetzen, kann es für beide Seiten eine befriedigende Lösung geben.
Gerade im Hinblick auf familiäre Auseinandersetzungen, bei denen meistens Kinder mitbetroffen sind, ist es unumgänglich, nicht Trennendes zu suchen sondern Gemeinsamkeiten zu finden.
Frauen und Männer müssen zusammen an den Herausforderungen des täglichen Lebens arbeiten.
Nur so ist es möglich, unsere Gesellschaft und vor allem unsere Kinder in eine sichere und gesicherte Zukunft zu führen, schliesst Taraboi-Blaas.
Verantwortlich für diese Pressemitteilung
Christine Taraboi-Blaas
Obmannstellvertreterin und
Bereichssprecherin für Familie, Arbeitnehmer und Soziales der Union für Südtirol