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Ablehnung des Oppositionsbündnisses vertane ChanceEnttäuscht über die Tatsache, dass Freiheitliche und Südtiroler Freiheit ein Bündnis der deutschen Oppositionsparteien ausschließen, zeigt sich der Jugendkoordinator der Union für Südtirol, Helmut Taber. Laut Taber sei damit eine historische Chance für die Südtiroler Oppositionsparteien verpasst worden. „Eine Liste bestehend aus Kandidaten der Union für Südtirol, der Freiheitlichen, der Südtiroler Freiheit und der Ladins wäre eine schlagkräftige Alternative zur Altpartei SVP gewesen“, so Taber.
Die Junge Union wäre mit einem Bündnis der Opposition absolut einverstanden gewesen und hält diesen Vorschlag der Union nach wie vor zukunftsweisend. „Besonders die jungen Mitglieder der drei deutschsprachigen Oppositionsparteien pflegen untereinander ein sehr gutes Verhältnis und würden eine zusammenarbeit begrüßen“, ist sich Taber sicher, „aber leider gibt es bei bestimmten Oppositionsparteien ein Postendenken wie in der SVP".
Der Versuch der freiheitlichen Abgeordneten Ulli Mair, die Schuld auf die Union zu schieben, bezeichnet Taber als lächerlich. „Mair soll sich zuerst informieren, wer 2006 eine Zusammenarbeit verweigerte und dann erst Vorwürfe machen. Es ist schade, wenn Volksvertreter ihre persönlichen Befindlichkeiten oder Parteibuchdenken über das Wohl des Bürgers stellen und genau das haben Freiheitliche und Südtiroler Freiheit hier gemacht“, so der Jugendkoordinator. Anstatt eine wirkliche Alternativopposition zu fördern wird der Alleingang bevorzugt, um ein oder zwei Stimmen für die jeweilige Partei mehr zu bekommen“, schließt Taber.
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Union für Südtirol Garibaldistraße 6 39100 - BOZEN
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