mitgliedwerdentransphintergr
 Bitte eintreten

 

 

Peterlini klagt? Warum?

poederandreas_lw08_imfreien_0022_w120.jpgSehr gelassen sieht der Landtags- und Regionalratsabgeordnete der Union für Südtirol, Andreas Pöder, einer Klage von SVP-Senator Oskar Peterlini wegen der Veröffentlichung des lukrativen Nebenverdienstes, den Peterlini seit seiner Wahl in den Senat vom CentrumPensplan erhielt, entgegen. „Peterlini klagt? Warum? Besser wäre, er würde seine Arbeitsleistung offenlegen, für das er von der Centrum PensPlan entlohnt wurde.
 
Peterlini kassiert ab

poederandreas_lw08_landtag_0042_w120.jpgSVP-Senator Oskar Peterlini hat seit 2001 vom PensPlan - Centrum  bis zu einer Viertelmillion Euro  an Beratergeldern erhalten. Darauf verweist der Landtagsabgeordnete der Union für Südtirol, Andreas Pöder, der eine Anfrage im Regionalrat gestellt hatte, auf die jetzt Regionalassessorin Martha Stocker geantwortet hat.  Bis 2001 war Peterlini Verwaltungsrat der PensPlan, seit er in den Senat gewählt wurde, arbeitete er als Berater für die PensPlan. Wie aus der Anfragebeantwortung hervorgeht, hat Peterlini allein im Jahr 2007 ein Beraterhonorar von 40.300 Euro + Mehrwertsteuer erhalten. Dazu stand ihm noch eine Sekretärin zur Verfügung.
 
Die größten Böcke der SVP

pm.keingrassdrueberwachsenlassen0708_1w120.jpgAuf die größten „Böcke" der SVP und der Landesregierung in der laufenden Legislaturperiode hat heute die Union für Südtirol im Rahmen einer Aktion vor dem Sitz der Landesregierung und des Landtages aufmerksam gemacht. Auf einem ausgerollten Rasenteppich platzierte die Union Tafeln mit Stichworten der nach ihrer Meinung größten Vesäumnisse und Fehler der SVP-Politik und der Landesregierung und ein Spruchband mit der Aufschrift: „Wir lassen kein Gras darüber wachsen!" Wie Parteiobmann Andreas Pöder erklärte, sei es wichtig, der Selbstbeweihräucherung der SVP und der Landesregierung die seit einigen Wochen und Monaten praktiziert wird, das Aufzeigen ihrer negativen und schlampigen Arbeit entgegenzusetzen.
 
Militärareale/Militärwohnungen

poederandreas_lw08_imfreien_0030_w120.jpgDie Union für Südtirol ist dagegen, dass das Land im Zuge der Übertragung von Militärarealen erneut Wohnungen für das italienische Militär baut und sie dem Staat überträgt. Die zu übertragenden Militärareale stehen leer und müssten dem Land unentgeltlich übertragen werden, so der Landtagsabgeordnete Andreas Pöder. 


 
Bergzoo - Ärgernis

gasserfranz_w400.jpgDurnwalder hat kürzlich (siehe Zett 20.07.08) wieder den umstrittenen Bergzoo lanciert und möchte diesmal das Pustertal damit beglücken. Allein das Ansinnen für dieses Protzvorhaben ist in Zeiten des Kaufkraftverlustes, der hohen Steuerbelastung und der zunehmenden Armut in Südtirol, ein öffentliches Ärgernis für zahlreiche Bürger/Innen, so Franz Gasser, Vorstandsmitglied und Landtagskandidat der Union für Südtirol. 


 
Immunität höchster Staatsämter

berlusconi.jpgBefremden löst nach Ansicht der Union für Südtirol die gestrige Enthaltung der SVP-Senatoren zum Immunitätsgesetz von Silvio Berlusconi aus. Ein derartiges Gesetz, dass auf die Immunität und Straffreiheit des Ministerpräsidenten und anderer Staatsämter abzielt, hätte von den Südtiroler Senatoren entschieden abgelehnt werden müssen, betont Parteiobmann Andreas Pöder. 


 
Beschlagnahme „Las Vegas“

poederandreas_lw08_imfreien_0022_w120.jpgAls absolut schiefe Optik auf Gemeindepolitiker der SVP  die gleichzeitig Rechtsanwälte und Raumordnungsberater der Landesregierung sind, wirft laut Union für Südtirol die Beschlagnahme der Schutzhütte „Las Vegas" auf dem Piz Sorega bei St. Kassian in Abtei. Wie schon im Falle der illegalen Kubaturverschiebung des St. Pankrazer Vizebürgermeisters, der durch den Kalterer Gemeindereferenten und Raumordnungsberater der Landesregierung, Rechtsanwalt Schullian vertreten wird, lässt sich auch der Bauherr der offensichtlich zu groß gebauten neuen Schutzhütte „Las Vegas" durch einen SVP-Gemeindepolitiker und Raumordnungsberater rechtlich vertreten, durch den Kastelruther Bürgermeister Reichhalter.


 
Pahl/Hungerstreik: Scheinheiligkeit

museion_frosch_am_kreuz_20080526_kl.jpgAls scheinheilig bezeichnet der Landtagsabgeordnete der Union für Südtirol, Andreas Pöder, die Hungerstreik-Aktion des SVP-Landtagskandidaten Franz Pahl gegen das Froschkreuz. Pahl habe kurz nach der Eröffnung des Museions und nach Beginn der Froschkreuz-Polemiken während einer Sitzungspause im Landtag auf die direkte Frage Pöders, was er vom Froschkreuz halte, erklärt: „Mich stört der Frosch überhaupt nicht!"


 
Chaos bei neuer Rasner Brücke

gruenbacher2008_web120px.jpgDie Union für Südtirol Bezirk Pustertal kritisiert den schleppenden Baufortschritt und das damit verbundene Chaos an der neuen sich noch im Bau befindenden Brücke bei Neunhäusern in der Gemeinde Rasen/Antholz. Kilometerlange Staus, Abgase und entnervte Verkehrsteilnehmer prägen derzeit das Bild an der Pustertaler Hauptverkehrsachse zwischen Percha und Welsberg und dies in aufkommender Tourismussaison, beklagt die Union.


 
Vorrang der Einheimischen

poederandreas_lw08_studio_0019_w120.jpgDie Union für Südtirol fordert die Anhebung der Ansässigkeitspflicht bei Sozialwohnungsgesuchen von derzeit fünf auf künftig 10 Jahre. Wie Parteiobmann und Landtagsabgeordneter Andreas Pöder erklärt, ist dies eine der Forderungen der Union, im Zusammenhang mit dem Gesetzentwurf zur Wohnbauförderung der Landesregierung. Die Union hatte im Frühjahr 2007 mit über 15.000 Unterschriften einen Volksabstimmungsantrag hinterlegt, welcher die Anhebung der Ansässigkeitspflicht bei den Mietwohnungen des Wohnbauinstituts und die Wiedereinführung der 5-jährigen Ansässigkeit beim Wohngeld vorsieht. Die Volksabstimmung wird im kommenden Jahr stattfinden.
 
Ulten: Bürgermeister soll zurücktreten

poederandreas_lw08_landtag_0022_w120.jpgDie Union für Südtirol fordert wegen der Unterstützung des Baues der Umlaufbahn Kuppelwies-Schwemmalm durch die Gemeinderatsmehrheit in Ulten den Rücktritt des Ultner Bürgermeisters, Rudolf Ties und die Auflösung des Gemeinderates. Es sollten baldmöglichst Neuwahlen des Gemeinderates stattfinden, so der Landtagsabgeordnete Andreas Pöder. Die Vorgänge im Ultental spotten jeder Demokratie und sind in keinster Weise vertretbar. 
 
Ortsnamenregelung - SVP Versagen

gasserfranz2008_web120px.jpgEs ist eigentlich sonderbar, dass sich kürzlich die Vorsitzende des SVP-Ausschusses für Schule und Kultur, Frau Dr. Ingeborg Bauer-Polo in Sachen Toponomastik zu Wort meldet, nachdem sie es versäumt hat, als ehemalige SVP-Stadträtin von Bozen, sich mit Vernunft für die Ersetzung der illusorischen faschistischen Straßenbezeichnungen in Bozen einzusetzen, wundert sich Franz Gasser, Landtagskandidat der Union für Südtirol.


 
Durnwalder fördert Transit

poederandreas_lw08_imfreien_0023_w120.jpgAls kurzsichtig und dumm bezeichnet der Landtagsabgeordnete der Union für Südtirol, Andreas Pöder, die Ablehnung des Nordtiroler sektoralen Fahrverbotes durch Landeshauptmann Luis Durnwalder. Das sektorale Fahrverbot sei eine wichtige Maßnahme zur Transiteindämmung, unterstreicht Pöder. Es wäre für die transitgeplagte Bevölkerung Nord- und Südtirols entlang der Brennerachse mehr als hilfreich, wenn auch die Südtiroler Landesregierung ähnlich wie die Nordtiroler Landesregierung ein sektorales Fahrverbot unterstütze. Auch in Brüssel hätte man dadurch wohl mehr Gewicht, zeigt sich Pöder überzeugt.
 
Vinschger Landtagskandidaten

vinschgau.kandunion08_v_fuer_vinscghau_w120.jpgMit insgesamt 8 Kandidatinnen und Kandidaten geht die Union für Südtirol Vinschgau im Herbst in die Landtagswahlen. Parteiobmann und Landtagsabgeordneter Andreas Pöder sowie Bezirksobfrau und Parteiobmannstellvertreterin, Christine Taraboi-Blaas, stellten im Rahmen einer Pressekonferenz in Schlanders die Kandidaten vor. Als Spitzenkandidatin des Bezirkes und Nr. 2 auf Landesebene geht Christine Taraboi-Blaas ins Rennen, ihr fehlten 2003 nur rund 150 Stimmen für den Einzug in den Südtiroler Landtag. Weiter Spitzenkandidaten im Vinschgau sind der Wirtschaftssprecher der Union, Manfred Niederl und der Pressesprecher der Union, Holger Gunsch.
 
Folgen schlimmer Wirtschaftspolitik

niederlmanfred2008_web120px.jpgAls eine „schwierige Woche" bezeichnet der Wirtschaftssprecher der Union für Südtirol, Manfred Niederl, die vergangene Woche für die Unternehmer in Südtirol. Auffallend viele Betriebe haben die Steuerzahlungen bis auf den letztmöglichen Termin am 16. Juli verschoben und laut einhelliger Aussage vieler Bankfunktionäre waren sie stundenlang damit beschäftigt, Lösungen zu finden für Firmen, welche keine ausreichende Deckung auf dem Konto haben und kurzfristige Kredite aufnehmen mussten.  


 
<< Anfang < Vorherige 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 Nächste > Ende >>