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Postdienste endlich übernehmen!

brieftrger.jpgDie Union für Südtirol fordert neuerlich die Übernahme der Postdienste an das Land. Die derzeitigen Verhältnisse sind geradezu lächerlich und für Einheimische als auch Gäste absolut unzumutbar. Die Intervention von Landeshauptmann Durnwalder beim Generaldirektor der Post Massimo Sarmi, vor einiger Zeit, bezüglich der immerzu andauernden Schwierigkeiten mit der Postverteilung in Südtirol, hat offensichtlich nicht zum Erfolg geführt. 
 
Auf ICI-Rückforderungen verzichten

poeder.andreas_telorlan_w120_0122.jpgKein Verständnis für die GIS/ICI-Rückforderungen mehrere Obstgenossenschaften gegenüber den betreffenden Gemeinden zeigt der Landtagsabgeordnete der Union für Südtirol, Andreas Pöder. Die Widersprüchlichkeit im Handeln und in den Aussagen der Genossenschaftsführungen verärgert viele Bürgerinnen und Bürger, so Pöder. „Auf der einen Seite erklären die Genossenschaftsführungen, dass man die Gemeindeimmobiliensteuer (GIS/ICI) gar nicht zurückfordern wolle, gleichzeitig deponiert man jedoch die Forderungen, mit dem Hinweis, dass man dies für die Genossenschaftsmitglieder tun müsse."
 
Friedliches Zusammenleben

gruenbacher2008_web120px.jpgDie Union für Südtirol erarbeitete bereits ein  „Papier für das friedliche Zusammenleben" und stellt dieses der Landesregierung zur Verfügung. Die immer wiederkehrenden Spannungen zwischen den Volksgruppen im Land beschäftigen die Landesregierung seit geraumer Zeit intensiv, hieß es in den jüngsten Medienberichten. Die Union für Südtirol hingegen beschäftige sich bereits seit Jahren mit dieser Thematik und stellt nun der Landesregierung ein „Papier für das friedliche Zusammenleben" zur Verfügung, so Parteiobmannstellvertreter Harald Grünbacher. 
 
Grüne Experimente Nein Danke!

stauder_roland2008_web120px.jpgRoland Stauder, Schulsprecher der Union für Südtirol begrüßt die Offensive der Landesregierung im Hinblick auf das Erlernen von Fremdsprachen. Sprache und damit das Muttersprachenprinzip ist das Fundament der Identität einer Volksgruppe und darf daher keinesfalls, durch irgendwelche Versuche fahrlässig aufs Spiel gesetzt werden, wie von den Grünen immer wieder verlangt. 
 
Union Pustertal: Skipistenplan

projekt-ried.jpgNicht glücklich mit der vorzeitigen Genehmigung dreier Skipistenpläne im Pustertal zeigt sich der Bezirksobmann der Union für Südtirol im Pustertal, Harald Grünbacher. Laut Union hätte man mehr Bürgernähe beweisen und auf den Unmut der Bevölkerung, welche sich den Projekten sehr kritisch gegenüber geäußert hatte, eingehen müssen. Eine bindende Volksabstimmung zu den jeweiligen Projekten wäre eine gute Möglichkeit gewesen dem Bürgerwillen Rechnung zu tragen, so Grünbacher in einer ersten Stellungnahme. 
 
Referendum

wahl.jpgDie Union für Südtirol empfiehlt beim Referendum am kommenden Wochenende zweimal mit Nein und einmal mit Ja zu stimmen. Wie Parteiobmann und Landtagsabgeordneter Andreas Pöder erklärt, lehne die Union die beiden Referendum zum Mehrheitsbonus für die stimmenstärkste Partei in Kammer und Senat ab während sie das Verbot der Mehrfachkandidaturen für Kandidaten in verschiedenen Wahlkreisen befürwortet. 
 
Saluto Romano

gruenbacher2008_web120px.jpgEmpört über den jüngsten Vorfall eines öffentlich gezeigten „saluto romano" eines Vertreters der hohen italienischen Politik, zeigt sich Parteiobmannstellvertreter der Union für Südtirol Harald Grünbacher. Anlässlich eines Festes der Carabinieri in Lecco erhob die Tourismusministerin Michela Brambilla ihren rechten Arm zum Gruß. Unglaublich was im Staat Italien alles passieren kann und darf. 
 
Herz- Jesu Fest mitgestalten

herzjesufeuer.jpgDie Junge Union lädt alle Tirolerinnen und Tiroler ein, sich an den Herz- Jesu Feierlichkeiten am kommenden Sonntag im ganzen Land zu beteiligen, sowohl bei den kirchlichen Prozessionen und Gedenkfeiern als auch beim Entzünden der Herz- Jesu Feuer am Abend. Bei der Herz- Jesu- Verehrung wird Jesus Christus unter dem Gesichtspunkt seiner im Herzen symbolisierten Liebe verehrt. Der Brauch des Herz Jesu Feuers geht in Tirol auf das Tiroler Gelöbnis von 1796 zurück, 
 
Opposition gewinnt knapp Abstimmung

landtag_20041225_kl.jpgDie Union für Südtirol äußert ihre Genugtuung darüber, dass nach einem knappen Abstimmungssieg der Opposition im Landtag durchgehend die 2/3-Mehrheit für die Wahl der Kinder- und Jugendanwaltschaft notwendig ist. Wie der Landtagsabgeordnete Andreas Pöder unterstreicht, hat damit ein Prinzip gewonnen, das die Union in ihrem eigenen Gesetzentwurf und in Abänderungsanträgen zum Regierungsgesetzentwurf gefordert hat. Die Mehrheit wollte in den ersten beiden Wahlgängen die 2/3-Mehrheit und in den folgenden Wahlgängen nur mehr die absolute Mehrheit vorsehen.
 
Kein Geld mehr für Bozner Flugplatz!

airalps0.jpgDie unverzügliche Aussetzung aller öffentlichen Zahlungen für den Bozner Flugplatz bis zur Volksabstimmung am 25. Oktober fordert die Union für Südtirol angesichts des jüngsten Beschlusses der Landesregierung, weitere 5 Millionen Euro Steuergelder für die Übernahme der gesamten Flughafengesellschaft bereitzustellen. Der Landtagsabgeordnete der Union, Andreas Pöder, bezeichnet die Vorgangsweise der Landesregierung als undemokratisch und präpotent.
 
Kinder- und Jugendanwaltschaft

poederandreas_lw08_landtag_0041_w120.jpgDie Union für Südtirol begrüßt die Einführung der Kinder- und Jugendanwaltschaft. Wie der Landtagsabgeordnete Andreas Pöder erklärt, ist es zu begrüßen, dass nach mehreren Anläufen das Gesetz zur Kinder- und Jugendanwaltschaft in dieser Landtagssession verabschiedet werden soll. Der Mehrheitsantrag wird heute gleichzeitig mit dem Unions-Antrag behandelt, der ebenfalls auf der Tagesordnung steht. „Die Union hat in den letzten beiden Legislaturen und auch zu Beginn der laufenden Legislaturperiode mehrmals einen Gesetzentwurf zur Einführung der Kinder- und Jugendanwaltschaft eingebracht. Einige Punkte des Unions-Vorschlages wurden in den Gesetzentwurf der Landesregierung eingearbeitet.

 
Dorfmann kein Garant der Freiheit

euflagge.jpgKeine große Hoffnung das Freiheitsanliegen der Südtiroler auf europäischer Ebene durch den in das Europäische Parlament gewählten Abgeordneten der SVP, Herbert Dorfmann , weiterzuentwickeln, hegt der stellvertretende Parteiobmann der Union für Südtirol, Harald Grünbacher. Dorfmann hatte sich nämlich nie positiv dazu geäußert, was dem ureigensten Interesse der Südtiroler entsprechen würde:  eigenständiges politisches und wirtschaftlichen Handeln. 
 
"Freistaat Südtirol"

gruenbacher2008_web120px.jpgEin eigener Freistaat für Südtirol, wie es die Freiheitlichen kürzlich formuliert haben, sei ein durchwegs möglicher, interessanter und gangbarer Weg für die weitere Entwicklung Südtirols weg vom italienischen Staat. Auch die Union für Südtirol befasst sich derzeit sehr intensiv mit dieser Variante um dem eigentlichen Ziel, die Freiheit des Landes zu erreichen, näher zu kommen. Dafür wurde unter anderem eine eigene Arbeitsgruppe welche sich ''Freie Heimat '' nennt innerhalb der Union eingerichtet, zu deren Vorsitzenden Parteiobmannstellvertreter Harald Grünbacher ernannt wurde. 
 
Europawahl: Gratiswahl für SVP

europawahl_waehlen.jpgAls Gratiswahl für die SVP bezeichnet der Parteiobmann und Landtagsabgeordnete der Union für Südtirol, Andreas Pöder, die Europawahlen. „Das Ergebnis der SVP ist aufgrund der Nichtkandidatur der deutschen Opposition zustande gekommen", so Pöder in einer ersten Reaktion auf das Europawahlergebnis. „Unter dem Aspekt der Nicht-Kandidatur der deutschen Opposition ist das Wahlergebnis der SVP nicht berauschend".  Als richtige Entscheidung bezeichnet der Unions-Abgeordnete die Wahlempfehlung der Union für die Lega Nord Südtirol: „Wir waren und sind die einzige deutsche Opposition, die eine klare Wahlempfehlung abgegeben hat und damit auch zum guten Lega-Ergebnis in Südtirol beigetragen hat. Wir wollten unsere Stimmen nicht der SVP überlassen", so Pöder weiter.
 
Air-Alps: Rechnungshof soll prüfen

poed.tel.zeit.lan_DSC_0120_w120.jpg"Der Rechnungshof sollte die Air-Alps-Entwicklung in Bozen genau unter die Lupe nehmen und feststellen, welcher Schäaden für die Südtiroler Steuerzahler entstanden ist." Diese Forderung erhebt der Landtagsabgeordnete der Union für Südtirol, Andreas Pöder, angesichts es Finanzdesasters rund um die Air Alps.
 
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